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DIE IDEE

Was ist Neue Musik zu einer Zeit, in der die Musik des 20. Jahrhunderts sich anschickt, die Musik eines vergangenen Jahrhunderts zu werden? Was bleibt von einem Jahrhundert, in dem alle Musikstile möglich geworden sind? Die ersten Mitglieder von controverse machten sich 1992 auf den Weg, sich dieses Jahrhundert spielend zu erschließen. Eine ganz subjektive gefühlsmäßige, keine dokumentarische Reise, auf der sie faszinierende Entdeckungen machten.

DIE AUSFÜHRENDEN

Das Ensemble controverse besteht aus einer Reihe erfahrener Musiker unterschiedlichster Herkunft. Ob aus München oder Kiel, aus London, Bonn oder Berlin, sie alle fanden im Nordosten Deutschlands nicht nur ihr berufliches Betätigungsfeld, sondern darüber hinaus in der Arbeit im Ensemble einen ganz besonderen Zugang zu der Musik Nord- und Osteuropas.

INHALTLICHE SCHWERPUNKTE

Durch die veränderten politischen Verhältnisse Anfang der 90er Jahre sah man sich plötzlich in der Lage, frei von geographischen und ideologischen Grenzen ein ganz neuartiges Repertoire zu erarbeiten. Besonders die kulturelle Öffnung zum osteuropäischen Raum ließ controverse schnell seinen Schwerpunkt in der Aufführung russischer, baltischer und osteuropäischer Musik finden. Zusammen mit skandinavischer Kammermusik und ausgewählten Werken anderer Einflußgebiete enstanden Konzertprogramme von außergewöhnlicher Intensität und Klangfülle.

PRAKTISCHES

controverse hat sich seit seiner Gründung ein vielfältiges Wirkungsfeld erschlossen. So tritt controverse mit ein bis zwei großen Projekten pro Jahr auf, außerdem in Konzerten in kleiner Besetzung mit inhaltlichen Schwerpunkten, in Gesprächs- und Nachtkonzerten, zu Ausstellungseröffnungen, in Universitäts-, Schul- und Musikschulkonzerten, aber auch zur Umrahmung kultureller Veranstaltungen.

 


© 2005 ensemble controverse